Das Leben auf der Baustelle 4 Juli 2006

So langsam reicht es dann aber wirklich. Unser Haus ist komplett ausgegraben, zumindest von drei Seiten. Der Garten ist platt und der Weg zum Haus führt über einen Brettersteg. Ich denke das wäre Grund genug gewesen für unseren Vermieter uns mal darüber zu informieren, und ist bestimmt auch eine Mietpreisreduktion wert. Zumindest die Gartenfläche die ja nun Weg fällt, und auch der unerträgliche Baulärm schreien doch gerade zu nach einer Mietpreisreduktion.

Wenn ich schon nicht informiert wurde, muss ich mich wohl selber informieren und mal nachhaken müssen. Jedenfalls fällt es bei diesem Lärm wirklich nicht einfach zu Hause zu bleiben, geschweige denn etwas zu Arbeiten und man muss beinahe zwangsläufig das Feld räumen.

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2 Comments to “Das Leben auf der Baustelle”

  1. Gravatar smug
    am4.Juli 2006 um 11:58

    Du musst unbedingt auf einer Mietzinsreduktion beharren. Frag den Mieterverband an, mit wieviel du etwa rechnen kannst – imho ca. 50% !!!

  2. Gravatar flabber
    am6.Juli 2006 um 18:03

    mein beileid habt ihr. darf doch nicht sein, dass ohne vorkenntnis und informationen alles um euer haus herum kaputt gemacht wird. ich finde das ne riesen schweinerei vom vermieter. will jetzt da keine namen und amt, partei sagen. passt aber. habe das gefühl von bauherren seite, dass die euch rauseckeln wollen und dem vermieter auch eins auswischen wollen. eine scheiss art ist das. eigentlich hätte auch informationen von bauherren seite kommen können. ich würde gar keine miete mehr bezahlen. dann kann der vermieter ja mal kommen und fragen was los ist. wünsch euch trotzdem ne schöne zeit. wenn das überhaupt geht.

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